Ich möchte unsere Interessen konstruktiv dem Arbeitgeber gegenüber vertreten
Sabine SchützPflegefachfrau
Als langjährige Mitarbeiterin möchte ich mein Wissen und meine Erfahrungen im Klinikum in die Betriebsratsarbeit mit einbringen.
Tecza, BeateHauswirtschafts- und Reinigungsdienst
Ich hatte früher kein Verständnis für manche Entscheidungen des Betriebsrates. Jetzt kann ich hier etwas bewegen und manchen Unsinn versuchen zu verhindern
Markus DzierzaApotheker
Als Betriebsrat können wir gar nicht genug sein, um dem Arbeitgeber auch manchmal die Suppe zu versalzen. Reinspucken nein, sowas machen wir aber nicht..
Melanie RutzenDiätassistentin
Ich möchte die Kolleginnen und Kollegen, bei Entscheidungen, wieder mehr einbeziehen. Z.B. bei der elektronischen Zeiterfassung : hier gibt es „Für und Wider" - die Freie Liste wollte eine Mitarbeiter/innen Befragung starten. Die „Mehrheitsfraktion" im Betriebsrat hat dies ignoriert.
Marina LüerVerwaltungsangestellte
Ich komme aus der Werkstatt und weiß, wie wichtig ein funktionierender Fahrstuhl, eine Beleuchtung oder ein Gerät wie ein Backofen für die alltägliche Arbeit ist. Aber auch ein gutes Miteinander gehört dazu und damit auch eine offene Kommunikation auch bei Konflikten sonst ist der Ofen bald aus!
Martin WarneckeWerkstatt - Meister
Was stört mich jetzt im Betrieb / Was will ich besser machen? Mich stört vor allem, wenn Informationen zu spät oder unvollständig bei den Mitarbeitenden ankommen. Das führt unnötig zu Unzufriedenheit. Ich möchte helfen, dass Prozesse klarer kommuniziert und Entscheidungen nachvollziehbarer werden. Gute Kommunikation verhindert viele Missverständnisse – und schafft ein besseres Miteinander.
Komi EpouhAusbildungsbotschafter und Auszubildender
Ich habe die Vision das skbs in die Zukunft zu führen, smart, digital, Mitarbeiter freundlich und für die Zukunft sicher aufgestellt.
Christian UhdeStabsstelle KI
Führung bedeutet nicht, dass irgendein Herrschaftsverhalten toleriert wird. Vielmehr sind die Stichworte Vertrauen und Fürsorgepflicht hier eher gefragt.
Barbara SzotHygieneingenieurin und Pflegekraft
Warum ich in der Freien Liste bin? Ich möchte die Kollegen aller Bereiche frei vertreten können ohne die Strukturen oder Vorgaben einer Gewerkschaft.
Christin BilzVTMA
Ich möchte ein faires, respektvolles und transparentes Miteinander im Unternehmen. Gemeinsame, gute und lebbare Lösungen finden, die für alle im Team funktionieren.
Sabrina ElfersPflegefachfrau
Ich möchte aktiv dazu beitragen, die Arbeitsbedingungen für die Kolleg*innen aller Berufsgruppen zu Verbessern. Der Betriebsrat ist eine wichtige Stimme der Mitarbeitenden und ich finde diese Stimme sollte engagiert, ehrlich und lösungsorientiert sein. Mir ist es wichtig, nicht nur zuzuhören, sondern auch konkret etwas zu bewegen: bei Themen wie Fairness, Transparenz und einem respektvollem Miteinander.
Katja Reim
Als Betriebsratsmitglied sitze ich nah an der Quelle. Ich kann mit den Informationen, die uns zustehen auch vorausschauend im Interesse der Belegschaft handeln.
Marcelina Günter-Peplinska
Warum ich in der Freien Liste bin: Mir ist wichtig, unabhängig zu bleiben und nicht an eine bestimmte Richtung gebunden zu sein. Ich möchte Themen so angehen, wie ich sie im Alltag erlebe und wie sie für die Kolleginnen und Kollegen wirklich relevant sind.
Lisa HamerPflegefachfrau
Bei mir gibt es nur kurze Antworten: Was stört mich jetzt im Betrieb und/oder will ich besser machen? Mehr Miteinander als gegeneinander.
Georg Lukas WolfIT Spezialist
Die "Freie Liste" ist, wie der Name schon sagt, frei. Sie ist kein gewerkschaftlich beeinflusstes Instrument, sondern kann sich ganz und gar auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden des Hauses konzentrieren. Das gefällt mir, da so unabhängige, selbstständige Entscheidungen getroffen und umgesetzt werden.
Thomas HanhusPflegefachmann