Ich möchte die Kolleginnen und Kollegen, bei Entscheidungen, wieder mehr einbeziehen. Z.B. bei der elektronischen Zeiterfassung : hier gibt es „Für und Wider" - die Freie Liste wollte eine Mitarbeiter/innen Befragung starten. Die „Mehrheitsfraktion" im Betriebsrat hat dies ignoriert.
Martina LüerVerwaltungsangestellte
Ich hatte früher kein Verständnis für manche Entscheidungen des Betriebsrates. Jetzt kann ich hier etwas bewegen und manchen Unsinn versuchen zu verhindern
Markus DzierzaApotheker
Für die Zukunft wünsche ich mir, dass wir als Freie Liste die Perspektive von allen Kollegen:innen einnehmen und auf „Augenhöhe“ mit dem Arbeitgeber zusammenzuarbeiten.
Barbara SzotPflegefachkraft und Hygieneingenieurin
Ich möchte ein faires, respektvolles und transparentes Miteinander im Unternehmen. Gemeinsame, gute und lebbare Lösungen finden, die für alle im Team funktionieren.
Sabrina ElfersPflegefachfrau
Kommunikation ist ein Schlagwort, was sehr häufig verwendet wird. Aber viele sind sich nicht darüber im klaren, das eben das miteinander reden eine wichtige Rolle spielt, um neue Wege zu finden und zu gehen, Probleme und Konflikt zunächst erstmal aufzudecken und dann auch zu lösen. Wenn wir alle nur eigenbrödlerisch vor uns hin werkeln, wird das Große und Ganze nie etwas. Deswegen werden wir auf Euch zugehen, aber wir sind auch gerne ansprechbar, jederzeit und überall!
Philip OertelPflegefachmann und Pflegepersonalrecruiting
Um ehrlich zu sein, mich stört wie stur manche Entscheidungen vom BR vertreten werden, keine Kompromisse, keine Beachtung jeglicher Wirtschaftlichkeit
Sabine SchützPflegefachfrau
Ich möchte die Zusammenarbeit zwischen den Stationen und der Berufsfachschule fördern, klar machen das Schüler unsere Zukunft sind und keine Belastung!
Kai ScheligaPflegefachmann / Praxisanleiter
Zufriedene Mitarbeiter sind das höchste Gut eines Unternehmens. Ich möchte als Betriebsrat EURE Interessen vertreten und nicht euch vorschreiben, was gut für euch zu sein hat. Zuhören und verstehen um tragfähige Lösungen zu finden statt Vorschriften zu machen.
Torben KlausPflegefachmann
Gewerkschaftsinteressen sind häufig sehr global, wie z.B. Tarifverträge und Abschlüsse. Diese werden sicherlich gebraucht aber für mich sind die Geschicke im Klinikum, wie die finanzielle Situation oder auch die Bautätigkeiten im Fokus. Diese kommen in meinen Augen bei einem reinen gewerkschaftlich geführten BR zu kurz.
Thomas TürkePfkegefachmann
Das Leben ist nicht immer einfach, das sehe ich oft bei meinen Patienten in der Psychiatrie. Aber auch im Alltag auf Station entstehen Konflikte die man verhindern kann. Aber auch zwischen Arbeitgeber und Mitarbeitern braucht es ein gutes Deeskalationsmanagement und da sind wir als Betriebsrat gefragt.
Maik PritschkePflegefachmann und Deeskalationsmanager
Ich möchte nicht nur Probleme sehen, sondern aktiv Lösungen gestalten. Faire Arbeitsbedingungen sind ein wichtiger Bestandteil für gute Arbeit-auch im Sinne der Patienten
Susanne PolowiakPflegefachfrau
Die Freie Liste steht für Unabhängigkeit, Vielfalt und neue Ideen. Hier zählt nicht Gewerkschaftszugehörigkeit, sondern das Engagement für die Belegschaft. Ich habe mich für die Freie Liste entschieden, weil ich sachlich, offen und nah an den tatsächlichen Anliegen der Mitarbeiter arbeiten möchte.
Katja ReimPflegefachfrau
Mitwirkung im Betriebsrat bedeutet für mich nach vielen Jahren Zugehörigkeit im SKBS an einer aktiven Gestaltung eines Arbeitsumfeldes mitzuarbeiten, das Chancengleichheit, Transparenz und eine respektvolle Zusammenarbeit fördert.
Irina SammlausPflegefachfrau und Praxisanleiterin
Die Freie Liste ist die Möglichkeit für mich, mich neutral für die Belange der Mitarbeiter einzusetzen, um das Optimum für die Arbeitssituation zu erreichen.
Susan MeinersPflegefachfrau
Es gibt gute Gründe zu wechseln, aber nicht bei uns, deshalb bin ich weiterhin bei der Freien Liste. Hier kann ich meine Meinung frei und ohne Angst vor irgendwelchen Folgen äußern.
Melanie ZerfeldVerwaltungsangestellte
Im Alltag gibt es viel zu erledigen, ein starker Betriebsrat hilft mir dabei, Probleme jeglicher Form mit dem Arbeitgeber sachlich und zielorientiert zu lösen
Daniela GoldbeckPflegefachfrau
Bei mir gibt es nur kurze Antworten: Was stört mich jetzt im Betrieb und/oder will ich besser machen? Mehr Miteinander als gegeneinander.
Georg Lukas WolfIT Spezialist
In meiner Amtszeit möchte ich vor allem drei Dinge erreichen: 1. Verbesserte Arbeitsbedingungen – z. B. bei Dienstplangestaltung, Arbeitsbelastung, Kommunikation zwischen den Ebenen und Gesundheitsschutz. 2. Mehr Transparenz in Entscheidungen – damit alle nachvollziehen können, warum etwas wie entschieden wurde. 3. Eine stärkere Stimme für die Pflege – denn diejenigen, die den Kern der Arbeit tragen, sollen in betrieblichen Entscheidungen frühzeitig einbezogen werden.
Jenny MüllerPflegefachfrau
Warum bin ich bei der Freien Liste? Weil ich eine offene Kommunikation in alle Berufgruppen haben möchte, ein "Wir" Gefühl erreichen und auch manchmal Kompromisse eingehen möchte.
Heike ChmelaPflegefachfrau
Ich möchte Schritt für Schritt dazu beitragen, dass unser Krankenhaus ein fairer, sicherer und wertschätzender Arbeitsplatz bleibt – auch wenn ich nur ein kleines Rad im großen Ganzen bin.
Beate TeczaHauswirtschaftsdienst und Materialausgabe
Von meiner Gesinnung her, bin ich sozial dem Mensch zu gewandt, d.h. Mitarbeiter- und Teamorientierung haben für mich Priorität. Ich bin mir aber auch bewusst, dass man im Berufsleben Kompromisse eingehen muss, um z.B. dem Gesamtauftrags des Klinikums gerecht zu werden.
Andree HartmannPflegefachmann
Was stört mich jetzt im Betrieb / Was will ich besser machen? Mich stört vor allem, wenn Informationen zu spät oder unvollständig bei den Mitarbeitenden ankommen. Das führt unnötig zu Unzufriedenheit. Ich möchte helfen, dass Prozesse klarer kommuniziert und Entscheidungen nachvollziehbarer werden. Gute Kommunikation verhindert viele Missverständnisse – und schafft ein besseres Miteinander.
Komi EpouhPflegefachmann und Ausbildungsbotschafter
Die Interessen der Kollegen und die Gestaltung des Arbeitsplatzes liegen mir am Herzen und ich möchte die Kommunikation zwischen Arbeitsgeber und Mitarbeitern fördern
Anna EgemanDisponentin Patientenbegleiter
Ich möchte mich für die Mitarbeiter als auch für das skbs engagieren, um uns gemeinsam voranzubringen – als Einheit und weil ich jetzigen Mitglieder schätze und mich auf die Zusammenarbeit freue
Christian UhdeIT- Spezialist
Als Betriebsratsmitglied sitze ich nah an der Quelle. Ich kann mit den Informationen, die uns zustehen auch vorausschauend im Interesse der Belegschaft handeln
Marcelina Günther-PeplinskaMTA
Ich möchte, dass sich alle Mitarbeiter des skbs während ihrer Tätigkeit wohl fühlen, gerne zur Arbeit kommen und anschließend auch mit einem guten Gefühl wieder nach Hause gehen. Damit dies möglich ist, mache ich beim Betriebsrat mit – für alle!
Christin BilzMTV/M.sc. - Labor
Wir brauchen eine verlässliche Mitarbeiter Vertretung: Ehrlich, kompetent und durchsetzungsstark. Aber auch verbindlich, offen und kompromissbereit.
Martina SarraKüchenhilfe
Ich glaube immer noch an die Demokratie und der Betriebsrat ist für mich ein Teil gelebter Demokratie.
Ulrike JankowskiStationssekretärin
Die „Freie Liste“ ist, wie der Name schon sagt, frei. Sie ist kein gewerkschaftlich beeinflusstes Instrument, auch gewerkschaftliche Interessen zu vertreten, sondern sie kann sich ganz und gar auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden und des Hauses konzentrieren. Sie ist offen für alle Berufsgruppen und frei von Zugehörigkeiten. Das gefällt mir, da so unabhängige, selbstständige Entscheidungen getroffen und umgesetzt werden können.
Thomas HanhusPflegefachmann
Warum ich im Betriebsrat mitmache:Ich habe gemerkt, dass ich nicht nur meckern will, sondern Dinge aktiv mitgestalten möchte. Gerade weil ich unseren Arbeitsalltag gut kenne und sehe, wo es hakt. Ich finde es interessant auch die Abläufe kennenzulernen und zu sehen auf welcher Ebene man sich im BR trifft.
Lisa HamerPflegefachfrau
Aktives Mitbestimmungsrecht bei Arbeitszeit und Personalplanung, das ist mein Credo. Dabei darf man dem Arbeitgeber durchaus mal die Suppe versalzen, aber reinspucken, das machen wir nicht.
Melanie RutzenStellv. Küchenleitung
Was mich stört: Es sollte immer eine Reaktion auf eine Frage im myskbs geben. Auch wenn die (hoffentlich) weitere Kommunikation ggf. über einen anderen Weg erfolgt.
Silvia KloppDiätassistentin
Mir ist die direkte und zeitnahe Kommunikation sehr wichtig. Auch miteinander Reden ist eine Kommunikation, die aus meiner Sicht zu sehr vernachlässigt wird.
Josephine EggertDiätassistentin
Was will ich in meiner Amtszeit erreichen/ändern? Gerade in der jetzigen finanziellen Lage des skbs muss man alle Entscheidungen der Geschäftsführung kritisch hinterfragen.
Martin WarneckeBetriebsmeister
Sichere und gesunde Arbeitsplätze sind nicht nur gut für die einzelnen Mitarbeiter, sondern sie betreffen alle die hier im Klinikum sind, Mitarbeiter und Patienten!
Antje LangePflegefachfrau